Der politische Kipppunkt: Das Ende der NATO - kein Licht am Ende des Tunnels sichtbar!

Dystopie:Trump, Putin und Co. schauen zynisch grinsend auf das brennende "Europa-Haus", nur die "Regierenden Europas" nicht, die schauen aus dem brennenden "Europa-Haus" heraus!

"Zeitenwende"? Was will uns Europäern das Schlagwort "Zeitenwende" bzw. dieser vielsagende Begriff suggerieren? Steht "Zeitenwende" für einen Neuanfang eines europäischen "Staaten-Bündnisses"; die Beseitigung der Massenentlassungen und der aktuellen Wirtschaftsdepression, oder steht der Begriff "Zeitenwende" dafür, dass wir den „Kopf nicht mehr in den Sand stecken“ und billigen sollten? Nein, der Begriff „Zeitenwende“ hat offensichtlich das Ende des Friedens, der Demokratie, der Menschenrechte und des Völkerrechts in Europa und der restlichen Welt eingeläutet. Die Symptome des Zerfalls sind zwischenzeitlich in jedem Haushalt, sowohl in ganz Amerika als auch in Europa und der restlichen Welt, spürbar; über die tatsächlichen Ursachen will man aber nicht, weder im "Europäischen Parlament" noch im "Weißen Haus" reden. Sehr nachdenklich stimmt das Scenario, dass sich der Kapitalismus, bspw. durch die "Tech-Milliardäre" und die "Künstliche-Intelligenz", ungehindert auf dem Vormarsch befindet und sich gegen die menschliche Rasse, Moral und Ethik durchsetzt. Die Schere zwischen Arm und Reich ist bereits am Anschlag angekommen. Ausufernde Kinderarmut, Wegfall der Mittelschichten, eine weltweit zunehmende Arbeitslosigkeit und gesellschaftliche sowie menschliche Verwerfungen sind nicht nur sozialwissenschaftliche "Indikatoren und Vorboten" eines politischen Systemabsturzes (bspw. schleichender Zerfall der Demokratie), sondern auch das Ergebnis eines jahrzehntelangen "Ignorierens" und "Wegschauens"; einer europaweit verfehlten und korrupten Landes-, Bündnis- und Unionspolitik. Ein System, in dem Anreizstrukturen und fehlende Kontrollmechanismen Akteure fördern, die Macht- und Finanzinteressen über demokratische Verfahren, Menschenrechtsstandards und völkerrechtliche Bindungen stellen und dadurch die Interessen des eigenen Staates, der EU und betroffener Bevölkerungen beeinträchtigen. Amts-, Posten- und Titeljäger, die stets nur bestrebt sind, Einfluss auf das Kapital zu nehmen, um stets nur zur gesellschaftlichen „Elite“ gehören zu dürfen, ohne sich im Geringsten um das Volk, die gesellschaftlichen Werte und Rechte kümmern bzw. bemühen zu wollen. Fakt ist, wenn die Redlichen und Klügeren unter uns nicht unverzüglich und proaktiv intervenieren, regieren in naher Zukunft die „Skrupellosen, Korrupten und Reichen“ die gesamte Welt“! Eine dystopische autokratische Weltherrschaft, geprägt von moralischer und ethischer Erosion, Gewalt, Zerstörung, Ausbeutung, Unterdrückung und Freiheitsverlust. Viel zu lange hat man in Europa die manifestierte politische "Unfähig- und Untätigkeit" sowie die korrupten politischen Systeme widerstandslos agieren lassen. Zwar gab es unzählige politisch inszenierte Talk-Shows mit propassiven "Studiogästen", die aber weder der Gesellschaft noch den demokratisch politischen Systemen von Nutzen waren – ganz im Gegenteil! Damit muss nun Schluss sein. Europa braucht keine nur „schlagwortmäßige“ aufgeputschte "Zeitenwende" und schon gar nicht braucht Europa propassive politische Akteure auf der Weltbühne, die tatenlos zuschauen wie die Demokratie, systematisch und hinterlistig, ausspioniert und täglich, nein sekündlich sogar, aus dem Netz angegriffen und untergraben wird. Was Europa jetzt braucht, sind redliche, intelligente und politische Führungspersönlichkeiten, die mit einer einheitlichen Sprache und Ansage, gegenüber Aggressoren, Despoten und Tech-Milliardären des 21. Jahrhunderts, die Grenzen, moralisch und ethisch, einprägsam gegenüber jedem, aufzeigen und dafür Sorge tragen, dass diese humanitären Wertegrenzen weder durch diplomatische Äußerungen noch im Netz bzw. Cyberraum oder territorial überschritten, verschoben oder missachtet werden. Verletzungen territorialer Souveränitäten müssen nicht schöngeredet oder ausdiskutiert, sondern entschieden und angemessen verteidigt werden. Denn wer das Völkerrecht missachtet und sich auf der Weltbühne zusätzlich noch als Aggressor und Landmasseneroberer, durch rechtswidrige Angriffe auf souveräne territoriale Staatsgebiete, geriert und feiert, ist wie ein "Täter" unterwegs und muss, ohne diplomatische Zurückhaltungen und Ausnahmen, konsequent verfolgt und international strafrechtlich adressiert werden. Denn das Völkerrecht und die Menschenrechte sind nicht nach Belieben verhandelbar.

 

Autor: Thomas Fränkle 06.01.2026, 15:10 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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